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Um nicht nur im Internet das stehen zu lassen was jemand glaubte,  schreiben zu müssen:

Nach dem Besuch einer Premierenfeier und knapp 3 Std.Schlaf las ich  damals am 17.12.2015 um 7:09 den Kurier.at.

(Dabei hatte ich noch nicht gefrühstückt ,weil ich immer zu sagen pflege:

"Ich kann nicht essen,bevor ich nicht geschlafen habe ..")

 

Eine gewisse Dame vom Kurier wollte damals über den anlaufenden Kinofilm "Schweizer Helden" seriös berichten.

Sie hatte dies beim Filmladen Filmverleih angefragt.

Ebenso hatte Klaus dafür geduldig ein langes Interview gegeben.

Sie wollte berichten über die wundervollen Gäste die die Premierenfeier besucht haben.

Es waren liebe & interessante  Freunde - sowie Künstler wie z.B. Prof.Georg Markus - Felix Dvorak - Dr.Houchang Allahyari - Taato Gomez 

anwesend.

 

Zum Leidwesen von Klaus Wildbolz, Komi Togbonou sowie Karim Rahoma 

wurde über diese Tatsachen leider nicht berichtet..

Dabei war die Handlung dieses Films weitaus mehr als aktuell weil er Themen wie Integration - Weltoffenheit -Vorurteile -Zusammenhalt verschiedener Nationalitäten  behandelte!

Leider erfuhr man nicht wie der Filmregisseur Peter Luisi bereits 10 Jahre zuvor sich mit diesen Themen sorgfältig auseinander gesetzt hat.  

Wie er geschafft hat mit einer Leichtigkeit diese teilweise, traurigen und nahe gehenden Themen zu erzählen.

Wie überraschend es für den Zuschauer gewesen hätte sein können Klaus Wildbolz in einer zauberhaften komödianten "Charakter - Rolle zu erleben, wie man ihn zuvor noch nicht gesehen hatte.

Wie wichtig dieser Film ist,weil er Menschen  von Ihren Vorurteilen befreien und Aufklärung zum Leben "miteinander" schaffen kann. 

Das er u.a. auch den Best of Festival Price vom International Film Festival 2015, sowie den Publikumspreis vom St.Louis International Film Festival 2015. gewonnen hat !

 Eine seriöse Arbeit hätte diese "seriöse Beurteilung "verdient gehabt. -

Ich hätte es Klaus & seinen lieben Kollegen so gewünscht..

 

 Aber die "Realität" sah leider anders aus:

Es zeigte wieder das das Denken mancher Journalisten manchmal so "klein" zu sein scheint das nichts anderes in Ihre Berichterstattungswelt passt, als  das was schon andere vor Ihnen geschrieben haben:

Wieder wurde über die liebe, leider bereits  2008 verstorbene Ehefrau, Barbara  berichtet (die sich nicht mehr äußern kann).

Wieder berichtete man über meine Mama (wo sie z.B. angeblich lebt etc.),  Man schrieb über angebliche "Umbauarbeiten" an unserem Haus, welches in Wirklichkeit "Abrissarbeiten" eines Nachbargrundstückes waren.

Man schrieb einfach über eine "Verlobungszeit von 5 Jahren" zwischen mir & Klaus..

Und ich fand es anmaßend wenn Menschen über einen etwas schreiben, ohne das sie zuvor jemals ein Wort mit einem persönlich gesprochen haben.

Ich mag es nicht wenn Menschen  sich auf "Namen & Kosten" Anderer beruflich profilieren wollen und deren Arbeit damit keinen Respekt erweisen.

Nur weil sie glauben "Öffentlichkeit betreffend" am "höheren Hebel" zu sitzen.

Im Nachhinein wussten Klaus & ich dann auch weshalb uns ein Fotograf am 16.12.2015 während der Premierenfeier mehrmals aufforderte  das wir vor der Kamera für seine Fotos "extrem rum schmusen" sollten.

Was wir ausdrücklich abgelehnt hatten.

Hinsichtlich der anwesenden Gäste drum herum empfanden wir diese Aufforderung alles andere als seriös.

Es hatte für uns mit Fotos,zum Zweck dieser Filmpremiere, nichts zu tun.

So wurde für diese Art von "Bericht"  einfach kurzerhand ein Foto  einer  öffentlichen Jubiläums-Feier des ORF genommen..