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Lange hatte ich überlegt ob ich diesem Thema noch eine Erwähnung schenken soll..

Mich erreichten damals aber noch immer ab & zu Fragen,

so das ich entschieden hatte diese Zeilen einfach als  "Informationsquelle" stehen zu lassen:

 

Viele Überschriften & Schlagzeilen, welche u.a. auch im Internet zu lesen sind, entsprechen nicht automatisch der Wahrheit !

Es kursierte sogar damals von mir ein Foto im Internet mit dem Vermerk das ich Klaus Wildbolz verstorbene Ehefrau  sei und das er von "der Rente seiner verstorbenen Ehefrau leben würde".      (Krone.at vom 2.9.2015)

Beides entsprach nicht der Wahrheit!

Es waren unnütze Gründe weshalb Klaus sich immer wieder innerlich aufregte und ihn schlussendlich auch belastete..

Weiterhin wollte ich mich nicht mehr rechtfertigen, weil ich es bereits schon zu genüge getan hatte.

Ich möchte mich auch nicht mehr erklären müssen weil irgendein, mir völlig unbekannter, Schreiber  meint, seine "respektlosen Gedanken" zum Ausdruck bringen zu müssen,

Wahrscheinlich sogar ohne ein Moment darüber nachzudenken, was es für Konsequenzen oder welche seelische Belastungen es für den Betroffenen mit sich ziehen könnte .

So ging es Klaus und mir damals, nachdem unsere Liebe bekannt wurde,

Das Leben wird durch so etwas  unnötig "erschwert".

Mir stellte sich später die Frage:

Wie erfolgreich muss so ein "Schreiber" sein, wenn er es nur schafft auf diese Art & Weise mit seiner Arbeit  Aufmerksamkeit zu erreichen?

Kein kluger Mensch kann daran interessiert sein das der Name eines Menschen für so eine Unterhaltung "her halten" muss.

 

 

 Wer nun doch mehr über dieses Thema erfahren möchte kann an dieser Stelle meine Darstellung und Meinung aus der Vergangenheit dazu  lesen,

Einige Schlagzeilen, vor allem wie sie zustande kamen, haben Klaus und mich damals sehr belastet.

Dabei war er noch immer dabei den Verlust seiner geliebten Barbara zu verarbeiten.

Nur weil er mit mir zusammen war, hieß es nicht automatisch das seine

"Trauer" vergessen war.

Es war dann leider nicht zu ändern das diese (nicht nur respektvollen) Texte weiterhin im Internet bestehen blieben..

(von manchen seltsamen Fotos mal ganz abgesehen ;-)

Es hatte uns damals unnötige Lebensenergie geraubt, welche wir gerne anders eingesetzt hätten.

Ich habe es damals mit meiner Äusserung auf dieser Homepage verarbeitet.

Weil es "meine  Art von Möglichkeit"  war, so etwas "korrigieren" zu können.

Die Verantwortlichen haben es selbst damals leider nicht getan.

Mir war sehr daran gelegen mein Privatleben (Partnerschaft oder Familie) zu (be-) schützen! 

Mir war es überaus wichtig damit behutsam,sowie diskret,  umzugehen.

Vorauf anfangs "Vorwürfe" & Maßregelungen folgten:

"Sie stehen nicht zu ihrer Beziehung"

 "An der Seite eines Künstler´s gehört das nun mal für Sie dazu..." und

"Geschrieben wird es sowieso,nur haben Sie so wenigstens noch die Möglichkeit das es respektvoll und wahrheitsgemäß wieder gegeben wird…" -

Wir fühlten uns damals verantwortlich uns äußern und rechtfertigen zu müssen.

Leider sind unsere Antworten aber nicht immer so wieder gegeben worden, wie wir sie gegeben hatten.

Selbst nachdem wir mal glaubten ein interessantes sensibles & "tiefgründiges Interview" geführt zu haben.

Die Wiedergabe davon entsprach trauriger Weise nur dem "üblichen Klischee" und die Sicht des Interviewers über einen  "angeblichen Kinderwunsch" von uns..

Der Rest des gesagten, fiel kurzerhand buchstäblich unter den Tisch.

Es war  schlimm für uns das eher Argumente dazu "gedichtet worden" sind,  die wir so nie gesagt hatten.

So führte es dann anfangs auch zu Missverständnissen oder zu bösartigen Bemerkungen von Fremden im Internet, oder auch zu überraschenden Fragen aus dem Freundeskreis.

Natürlich weiß ich heutzutage längst das es fast jedem Menschen so geht, der mit der "Öffentlichkeit" in Berührung kommt.

Es ist  verletzend, wenn  Geschichten die man teilt und die respektvolle Behutsamkeit verdient hätten von sensationssüchtigen Schreibern "öffentlich zerrissen" werden oder wenn es in manchen Lebensbereichen Schaden anrichtet.

Und sehr bedauerlich war es, wenn Menschen wie Klaus, damit keinen Respekt - auch seinem Beruf gegenüber-  entgegen gebracht wurde.

Nach allem was er 2008  mit dem schlimmen Tod seiner geliebten Frau durchgemacht hatte, hatte er es erst recht nicht verdient!

Und ich hoffe das die Verantwortlichen sich irgendwann dessen bewusst werden, was sie u.a. auch in einem Teil seines  Leben´s  damit angerichtet haben.

Was mich damals am meisten wunderte:

Das einerseits unsere Welt immer mehr nach Moderne - Fortschritt und Entwicklung strebt , aber andererseits die Tatsache einer Beziehung mit größerem Altersunterschied manchen  noch immer  aus "der Bahn der Verständnis" wirft..

 Ich habe viel daraus gelernt u.a. meinem Gefühl noch mehr zu vertrauen.

Und ich habe mehr Verständnis  für Menschen entwickelt die in der Öffentlichkeit stehen, sich aber über privates nicht mehr äußern möchten.

Ich wollte damals in meinem Leben selbst mal Journalistin werden und habe auch den Interviewern & diesem Beruf gegenüber immer großen Respekt gezollt.

Aber als ich mehr und mehr Erkenntnisse über diesen Beruf bekam  das z.B. manches Drama als Erfolg zu einer "guten Story" gilt -  man "Drama" regelrecht hinterher jagen muss - oder Geschichten "verdrehen muss" um Erfolg zu haben -  stellte sich mir die tiefere Frage nach "dem Sinn" dieses Berufes..

Dennoch werde ich nie aufhören den Menschen  Anerkennung auszusprechen, welche diesen Beruf wirklich feinfühlig ernst nehmen und manches Mal sogar fast ihr Leben riskieren um die Menschheit wahrheitsgemäß zu informieren!